Buch des Monats April 2014

Anna Rosendahl Acht Zimmer, Küche, Meer

Klappentext

Marina hat das alte Haus auf Rügen geerbt, von dem sie schon als Kind fasziniert war. Allerdings muss sie der alten Josefine ein lebenslanges Wohnrecht gewähren. Trotzdem nimmt Marina das Erbe an und baut das Gebäude gemeinsam mit ihrer Schwester zu einem Gästehaus um. Doch sie fragt sich, warum ausgerechnet sie das Haus geerbt hat. Als auch noch eine entfernte Verwandte auftaucht, die Erbansprüche stellt, beschließt sie, für Klarheit zu sorgen, und macht sich auf Spurensuche. Denn sie will um das Haus kämpfen …

Mein Eindruck

Dieser Roman hat alles, was einen unterhaltsame Lektüre für mich ausmacht: eine prachtvolle Kulisse und eine liebenswerte Protagonistin, umgeben von Personen, die gerade so viele Macken haben, dass sie interessant sind. Dafür verzichtet die Autorin auf übertriebene Darstellungen, Sex und all das, was Chick-lit für mich so nervig macht. Es ist (vermutlich und zum Glück) auch kein Chick-lit, es ist einfach nur ein sympathischer Roman einer Autorin, von der ich sicher noch mehr lesen werde.

 

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