Buch des Monats September 2014/2

Hanni Münzer Honigtot

Klappentext

Als sich die junge Amerikanerin Felicity 2012 auf die Suche nach ihrer Mutter macht, stößt sie in Rom auf die Spuren ihrer eigenen Familienvergangenheit – und auf ein quälendes Geheimnis aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte.
Ungewollt tritt Felicity eine Reise in die Vergangenheit an und erfährt die Geschichte ihrer Urgroßmutter Elisabeth und deren Tochter Deborah.
Ein Netz aus schicksalhafter Liebe, Schuld und Sühne zerstörte das Leben der beiden Frauen und warf über Generationen einen Schatten auf Felicitys eigenes Leben.

„HONIGTOT“ ist eine Geschichte über Liebe und Obsession, Schuld und Sühne, Verrat und Rache … bis zum bittersüßen Ende.

Mein EindruckHonigtot Hanni Münzer

Über die Geschichte selbst ist bereits viel geschrieben worden – über 900 Rezensionen sprechen eine deutliche Sprache. Für mich ist es einfach das beste Selfpublisher-Buch, das ich bisher gelesen habe. Selten wurde ein derart schwieriger Stoff so bearbeitet, dass auch ich – als bekennende Freundin der leichten Muse – das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Chapeau!